Michael Bram Pfleghar trägt einen Namen, der in der deutschen Fernsehgeschichte einen besonderen Platz einnimmt. Sein Vater Michael Pfleghar gehörte zu den bekanntesten Regisseuren der deutschen Fernsehunterhaltung, während seine Mutter Wencke Myhre mit Schlagern, Bühnenshows und Fernsehauftritten international erfolgreich wurde. Doch auch der gemeinsame Sohn hat sich beruflich für die Welt der bewegten Bilder entschieden.
Der 1982 geborene Michael Bram Pfleghar arbeitet als Regisseur und Filmschaffender überwiegend in Norwegen. Seine Laufbahn umfasst Werbeproduktionen, Fernsehformate und die Mitarbeit an größeren Spielfilmen. Dazu gehören Projekte wie Nordsjøen, Troll und die norwegische Kinderserie Maks Gass.
Trotz seiner bekannten Eltern ist über sein Privatleben vergleichsweise wenig öffentlich dokumentiert. Deshalb entstehen bei der Suche nach seinem Namen immer wieder Fragen zu seiner Familie, seinem beruflichen Werdegang und seiner Verbindung zum verstorbenen Regisseur Michael Pfleghar.
Ein genauer Blick auf seine Biografie zeigt, welche Informationen tatsächlich belegt sind und warum Vater und Sohn keinesfalls verwechselt werden dürfen.
Michael Bram Pfleghar: Quick Bio
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Vollständiger Name | Michael Bram Pfleghar |
| Weitere Namensformen | Michael Pfleghar, Michael Pfleghar jr. |
| Geburtsjahr | 1982 |
| Genaues Geburtsdatum | Nicht ausreichend öffentlich bestätigt |
| Geburtsort | Nicht zuverlässig öffentlich belegt |
| Mutter | Wencke Myhre (Wenche Synnøve Myhre) |
| Vater | Michael Pfleghar (1933–1991) |
| Halbgeschwister | Kim, Dan und Fam |
| Beruf | Regisseur und Filmschaffender |
| Berufliche Schwerpunkte | Film, Fernsehen, Werbung und Second-Unit-Regie |
| Ausbildung | Filmkurs an der New York Film Academy in Los Angeles, 2004 |
| Unternehmen | Michael Pfleghar Productions, seit 2006 registriert |
| Bekannte Projekte | Maks Gass, Nordsjøen, Troll, Werbefilme für Optimera |
Wer ist Michael Bram Pfleghar?
Michael Bram Pfleghar ist ein in Norwegen tätiger Regisseur mit familiären Wurzeln in der deutschen und norwegischen Unterhaltungsbranche.
Anders als seine Mutter, die als Sängerin regelmäßig auf der Bühne stand, arbeitet er hauptsächlich hinter der Kamera. Seine beruflichen Tätigkeiten reichen von der Planung und Umsetzung von Werbefilmen bis zur Mitarbeit an komplexen Filmproduktionen.
Sein vollständiger Name wird unter anderem in norwegischen Unternehmensdaten geführt. Bei Filmproduktionen erscheint er häufig unter der Bezeichnung Michael Pfleghar jr.
Diese Ergänzung ist besonders wichtig, weil sein Vater denselben Vor- und Nachnamen trug und ebenfalls Regisseur war.
Seine Mutter Wencke Myhre
Michael Bram Pfleghars Mutter ist die norwegische Sängerin und Schauspielerin Wenche Synnøve Myhre, die in Deutschland als Wencke Myhre bekannt wurde.
Seit den 1960er-Jahren gehört sie zu den etablierten Künstlerinnen der europäischen Unterhaltungsmusik. Mit Liedern wie Er steht im Tor und Er hat ein knallrotes Gummiboot erreichte sie ein großes deutschsprachiges Publikum.
Auch ihre Fernsehshows und internationalen Bühnenauftritte machten sie über Norwegen hinaus bekannt.
Aus ihrer ersten Ehe mit dem dänischen Zahnarzt Torben Friis Møller stammen die Kinder Kim, Dan und Fam. Michael Bram wurde später aus ihrer Beziehung mit dem deutschen Regisseur Michael Pfleghar geboren.
Er ist somit der jüngste ihrer vier Kinder und hat drei ältere Halbgeschwister.
Die Familie war durch Myhres internationale Auftritte früh mit dem Unterhaltungsbetrieb verbunden. In norwegischen Interviews berichtete sie darüber, dass sie ihre Kinder teilweise auf Reisen und Tourneen mitnahm.
Sein Vater Michael Pfleghar
Sein Vater Michael Pfleghar wurde am 20. März 1933 in Stuttgart geboren. Er arbeitete als Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent und entwickelte sich zu einem wichtigen Vertreter der deutschen Fernsehunterhaltung.
Besonders bekannt wurde er durch die Fernsehshow Klimbim sowie seine Arbeit an Wünsch Dir was. Zu seinen weiteren Filmprojekten gehörten Die Tote von Beverly Hills und Bel Ami 2000 oder: Wie verführt man einen Playboy?.
Seine Arbeiten zeichneten sich häufig durch ungewöhnliche Inszenierungen und einen experimentierfreudigen Umgang mit klassischen Unterhaltungsformaten aus.
Michael Pfleghar und Wencke Myhre heirateten 1981. Ihre Ehe wurde 1990 aufgelöst.
Am 23. Juni 1991 starb der Regisseur im Alter von 58 Jahren in Düsseldorf durch Suizid. Sein Sohn Michael Bram war damals noch ein Kind.
Wencke Myhre sprach später mehrfach öffentlich über diesen Verlust und darüber, wie schwierig diese Zeit für die Familie gewesen war.
Wichtig ist die klare Unterscheidung: Die Lebensdaten 1933 bis 1991 gehören zum Vater, nicht zu Michael Bram Pfleghar.
Kindheit zwischen Musik und Film
Michael Bram Pfleghar kam schon früh mit Kameras, Fernsehstudios und künstlerischen Produktionen in Berührung.
In einem norwegischen Interview aus dem Jahr 2009 erinnerte er sich daran, dass er sich bereits im Alter von etwa sieben oder acht Jahren für das Filmen begeisterte.
Er befestigte Kameras unter anderem an ferngesteuerten Fahrzeugen und Fahrrädern, um ungewöhnliche Aufnahmen zu machen. Dabei gingen nach seinen eigenen Erzählungen auch Kameras zu Bruch.
Die Anekdote verdeutlicht, dass sein Interesse an bewegten Bildern bereits lange vor seiner professionellen Ausbildung entstand.
Im selben Interview erklärte er, dass er die Bedeutung der Arbeit seines Vaters mit zunehmendem Alter stärker verstanden habe. Besonders nach dessen Tod beschäftigte er sich intensiver mit den Produktionen, die sein Vater hinterlassen hatte.
Die familiäre Verbindung zum Film war damit ein Teil seiner persönlichen Entwicklung. Seine berufliche Qualifikation erwarb er jedoch durch eigene praktische Erfahrungen und Ausbildung.
Ausbildung in Los Angeles
Ein wichtiger Schritt seiner Karriere führte Michael Bram Pfleghar 2004 nach Kalifornien.
An der New York Film Academy besuchte er einen zwölfwöchigen Abendkurs im Filmemachen. Die Ausbildung fand im Umfeld der Universal Studios in Los Angeles statt.
In einem Interview der Filmschule aus dem Jahr 2011 berichtete er, dass er zuvor bereits in Norwegen praktische Erfahrungen als Beleuchter, im Filmfachjargon Gaffer, gesammelt hatte.
Er begann seine berufliche Entwicklung also nicht unmittelbar als Regisseur, sondern lernte zunächst technische Abläufe am Set kennen.
Während seiner Filmausbildung produzierte er den Kurzfilm Fastfinger. Dabei handelte es sich um einen stummen Western, in dem Mobiltelefone an die Stelle klassischer Duellwaffen traten.
Das Projekt verband eine traditionelle Filmidee mit einem zeitgenössischen, humorvollen Konzept.
Nach seiner Rückkehr nach Norwegen nutzte Pfleghar seine bisherigen Kontakte und seinen Ausbildungsfilm, um erste eigenständige Regieaufträge zu erhalten.
Der Einstieg in die Werbefilmbranche
Der Übergang zur professionellen Regie verlief schrittweise.
Wie Michael Pfleghar 2011 gegenüber der New York Film Academy erläuterte, arbeitete er zunächst an kleineren Filmen für Unternehmen. Anschließend folgten Internetwerbungen und schließlich Werbespots für das Fernsehen.
Bereits damals inszenierte er regelmäßig Produktionen für eine norwegische Filmfirma.
Ein Bericht aus dem Jahr 2009 dokumentiert außerdem seine Tätigkeit beim Produktionsunternehmen Jalla Film.
Interessant ist dabei, dass Pfleghar sowohl technische Aufgaben als auch kreative Entscheidungen aus eigener Erfahrung kannte.
Bei Werbefilmen müssen Regisseure innerhalb kurzer Zeit eine verständliche Geschichte erzählen. Bildgestaltung, Schauspielerführung, Schnitt und Rhythmus müssen aufeinander abgestimmt sein.
Pfleghars später dokumentierte Arbeiten zeigen insbesondere Erfahrungen mit humorvollen Inszenierungen, Action und Werbefilmen mit bekannten Persönlichkeiten.
Zusammenarbeit mit seiner Mutter
Die Verbindung zwischen Wencke Myhre und Michael Bram Pfleghar beschränkte sich nicht auf das Familienleben.
Beide arbeiteten nachweislich auch beruflich zusammen.
In einem norwegischen Porträt von 2009 berichteten Mutter und Sohn über ihre gemeinsame Arbeit an Filmproduktionen. Dazu gehörte eine Fernsehwerbung mit Wencke Myhre für VitaePro.
Myhre erklärte damals, dass sie ihren Sohn während der Dreharbeiten als professionellen Regisseur erlebte.
Diese Zusammenarbeit ist ein bemerkenswerter Bestandteil seiner Biografie. Er arbeitete nicht lediglich im Umfeld seiner prominenten Mutter, sondern übernahm selbst die Regieverantwortung.
Gleichzeitig zeigt sie, wie eng sich die Familiengeschichte über mehrere Generationen mit dem Mediengeschäft verbindet.
Michael Pfleghar Productions
Am 10. Mai 2006 wurde in Norwegen das Unternehmen Michael Pfleghar Productions registriert.
Es handelt sich um ein Einzelunternehmen, dessen offiziell angegebener Tätigkeitsbereich die Produktion von Filmen, Videos und Fernsehprogrammen umfasst.
Das Unternehmen ist in der norwegischen Gemeinde Asker registriert. Michael Bram Pfleghar, Jahrgang 1982, wird im zuständigen Unternehmensregister als Inhaber geführt.
Dieser Eintrag ist ein wichtiger unabhängiger Nachweis seiner beruflichen Identität.
Aus der Registrierung lässt sich allerdings weder ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg noch die Höhe seines Einkommens ableiten.
Auch bedeutet das Unternehmen nicht zwangsläufig, dass sämtliche Filmprojekte, an denen Pfleghar beteiligt war, über seine eigene Firma produziert wurden. Seine berufliche Tätigkeit umfasst ebenso die Zusammenarbeit mit anderen Produktionsgesellschaften.
Mitarbeit bei Nordsjøen
Zu seinen dokumentierten Arbeiten im Spielfilmbereich gehört der norwegische Katastrophenfilm Nordsjøen aus dem Jahr 2021.
International wurde die Produktion unter dem englischen Titel The Burning Sea veröffentlicht.
Der Film beschäftigt sich mit einer schweren Katastrophe in der norwegischen Offshore-Ölindustrie. Die Hauptregie führte John Andreas Andersen.
Michael Pfleghar jr. wird in der norwegischen Nationalfilmografie als Second-Unit-Regisseur aufgeführt.
Eine Second Unit ist eine zusätzliche Dreheinheit, die beispielsweise bestimmte Außenaufnahmen, Actionsequenzen oder ergänzende Einstellungen realisieren kann.
Dabei arbeitet sie in Abstimmung mit der Hauptproduktion.
Pfleghars Tätigkeit war somit ein professioneller Regiebeitrag innerhalb eines größeren Filmteams. Es wäre jedoch falsch, ihn als alleinigen Regisseur von Nordsjøen zu bezeichnen.
Seine Beteiligung an Troll
Auch der norwegische Netflix-Film Troll von 2022 gehört zu den Produktionen, mit denen Michael Bram Pfleghar beruflich verbunden ist.
Regisseur des Fantasy- und Abenteuerfilms war Roar Uthaug. Die Geschichte handelt von einer gewaltigen Kreatur, die im norwegischen Gebirge erwacht.
Die norwegische Nationalbibliothek führt Michael Pfleghar jr. bei dieser Produktion als zweiten Regieassistenten.
Damit ist seine Mitarbeit im erweiterten Regieteam dokumentiert.
Die Unterscheidung zwischen Regieassistenz und Hauptregie ist wesentlich. Während der Hauptregisseur die übergeordnete kreative Verantwortung trägt, unterstützt die Regieassistenz unter anderem die Organisation und Durchführung von Dreharbeiten.
Pfleghar war also am Film beteiligt, führte aber nicht die Hauptregie.
Seine Mitarbeit an Troll belegt zugleich seine Erfahrung innerhalb international veröffentlichter Filmproduktionen.
Regisseur der Serie Maks Gass
Eine besonders klare eigenständige Regiearbeit ist die norwegische Fernsehserie Maks Gass.
Das 2022 veröffentlichte Format wurde für den norwegischen Rundfunk NRK produziert und richtet sich insbesondere an ein jüngeres Publikum.
Im Mittelpunkt stehen Morten Strand und die Figur Saft Suse, die verschiedene Motorsportarten kennenlernen und ausprobieren.
Zu den behandelten Disziplinen gehören Drag Racing, Jetski, Trial, Quad, Scootercross und Motocross.
Michael Pfleghar ist in den veröffentlichten Produktionsangaben ausdrücklich als Regisseur aufgeführt.
Diese Arbeit unterscheidet sich von seinen Aufgaben bei Nordsjøen und Troll. Während er dort Teil größerer Regieteams war, wird er bei Maks Gass direkt als Regisseur des Formats genannt.
Die Serie zeigt damit eine weitere Seite seiner beruflichen Laufbahn jenseits klassischer Werbespots.
Weitere Filmauftritte
Obwohl sein beruflicher Schwerpunkt hinter der Kamera liegt, ist Michael Bram Pfleghar vereinzelt auch als Darsteller dokumentiert.
In der norwegischen Fußballkomödie Lange flate ballær aus dem Jahr 2006 trat er als er selbst auf. Seine Mutter Wencke Myhre war ebenfalls in der Produktion zu sehen.
Im Film Andre omgang von 2007 spielte er eine kleine Rolle als zweiter Möbelpacker.
Beide Auftritte sind in der norwegischen Filmografie verzeichnet.
Sie stellen allerdings keinen Hinweis auf eine umfangreiche Schauspielkarriere dar. Seine wesentlich stärker dokumentierte Tätigkeit liegt in der Regie und Filmproduktion.
Werbefilme und Wemake
Im Januar 2024 berichtete das norwegische Branchenmedium Kreativt Forum über Michael Pfleghars Zusammenarbeit mit dem Produktionsunternehmen Wemake.
Der Produzent Eivind Sæther beschrieb ihn als erfahrenen Regisseur, der Kenntnisse aus unterschiedlichen Bereichen der Filmproduktion mitbringe.
Besonders hervorgehoben wurden seine Erfahrungen mit Schauspielern sowie seine Arbeit an humorvollen und actionbetonten Werbeproduktionen.
Zu den dokumentierten Projekten gehörte ein Unternehmensfilm für Den Norske Krigsforsikring for Skib, kurz DNK.
Die Produktion beschäftigte sich mit der Geschichte des Versicherers und der Sicherheit norwegischer Seeleute.
Im Jahr 2024 führte Pfleghar außerdem bei vier Werbefilmen für den norwegischen Baustoffanbieter Optimera Regie.
Die Filme entstanden in Zusammenarbeit zwischen Suburbia und Wemake. Inhaltlich beschäftigten sie sich mit Logistik, Produktion, Digitalisierung und effizienteren Arbeitsweisen im Bauwesen.
Diese Projekte zeigen, dass seine Tätigkeit sowohl Unterhaltung als auch sachlich ausgerichtete Unternehmenskommunikation umfasst.
Was macht Michael Bram Pfleghar heute?
Seine berufliche Laufbahn ist bis in die 2020er-Jahre dokumentiert.
Insbesondere die Zusammenarbeit mit Wemake und die Werbefilmproduktionen aus dem Jahr 2024 belegen, dass er auch lange nach seinen ersten Regieaufträgen professionell im Filmgeschäft tätig war.
Zudem ist sein Unternehmen weiterhin in den norwegischen Registerdaten erfasst.
Welche einzelnen Filme oder Werbeprojekte er im Oktober 2026 gerade vorbereitet, ist öffentlich jedoch nicht ausreichend bestätigt.
Auch über eine mögliche neue Fernsehserie oder einen kommenden Kinofilm sollte ohne konkrete Produktionsankündigung nicht spekuliert werden.
Fest steht, dass Michael Bram Pfleghar über viele Jahre Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der norwegischen Filmbranche gesammelt hat.
Ehefrau, Partnerin und Privatleben
Über Michael Bram Pfleghars aktuelle private Lebensverhältnisse sind nur wenige verlässliche Informationen öffentlich zugänglich.
Insbesondere gibt es keine ausreichend bestätigten Angaben darüber, ob er gegenwärtig verheiratet ist oder in einer festen Partnerschaft lebt.
Auch Namen einer möglichen Ehefrau oder Partnerin lassen sich nicht seriös nennen.
Eine begrenzte Information über die nächste Familiengeneration stammt allerdings aus einem Interview mit Wencke Myhre aus dem Jahr 2013.
Darin sprach sie davon, dass ihr verstorbener früherer Ehemann Michael Pfleghar inzwischen einen damals zweijährigen Enkel habe, den er nicht mehr kennenlernen könne. Der Zusammenhang deutet darauf hin, dass Michael Bram Pfleghar Vater eines Sohnes geworden war.
Weitere persönliche Angaben, etwa der Name oder ein genaues Geburtsdatum des Kindes, sind damit nicht belegt.
Ebenso gibt es keine gesicherten öffentlichen Informationen über mögliche weitere Kinder.
Wie hoch ist sein Vermögen?
Eine verlässliche öffentliche Angabe zum persönlichen Vermögen von Michael Bram Pfleghar liegt nicht vor.
Seine langjährige Tätigkeit als Regisseur und die Registrierung seines Produktionsunternehmens dokumentieren zwar eine professionelle Laufbahn, erlauben aber keine genaue Berechnung seiner finanziellen Verhältnisse.
Einnahmen aus Werbung, Filmproduktionen und anderen Aufträgen können erheblich schwanken.
Ohne belastbare Finanzunterlagen wären konkrete Vermögensschätzungen reine Spekulation.
Deshalb lässt sich weder ein bestimmtes Millionenvermögen noch eine andere genaue Summe seriös bestätigen.
Warum wird nach ihm gesucht?
Das öffentliche Interesse an Michael Bram Pfleghar hat mehrere nachvollziehbare Gründe.
Besonders relevant ist seine Verbindung zu Wencke Myhre, deren Karriere in Deutschland über Jahrzehnte große Aufmerksamkeit erhielt.
Hinzu kommt die Namensgleichheit mit seinem Vater, dem bekannten Fernsehregisseur.
Wer nach Michael Pfleghar sucht, findet deshalb häufig zunächst Informationen über den 1991 verstorbenen Künstler.
Auch die Beteiligung des Sohnes an neueren norwegischen Filmproduktionen macht seinen Namen für Zuschauer und Filmfans interessant.
Anders als bei vielen bekannten Künstlerfamilien existieren über Michael Bram jedoch nur wenige ausführliche öffentliche Interviews.
Gerade deshalb ist es wichtig, seine belegte berufliche Laufbahn von ungesicherten Behauptungen über sein Privatleben zu unterscheiden.
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Häufig gestellte Fragen
1. Wer ist Michael Bram Pfleghar?
Michael Bram Pfleghar ist ein 1982 geborener, in Norwegen tätiger Regisseur und Filmschaffender. Er ist der gemeinsame Sohn der Sängerin Wencke Myhre und des deutschen Fernsehregisseurs Michael Pfleghar.
2. Wie alt ist Michael Bram Pfleghar?
Er wurde 1982 geboren und gehört damit im Jahr 2026 zum Jahrgang der 44-Jährigen. Ein genaues, unabhängig bestätigtes Geburtsdatum liegt nicht vor.
3. Ist Michael Bram Pfleghar der Sohn von Wencke Myhre?
Ja. Seine Mutter ist die norwegische Sängerin Wencke Myhre. Sein Vater war der deutsche Regisseur Michael Pfleghar, der 1991 starb.
4. Welche Filme hat Michael Bram Pfleghar gemacht?
Zu seinen dokumentierten Arbeiten gehören Nordsjøen und Troll. Bei diesen Filmen arbeitete er im erweiterten Regiebereich. Außerdem führte er Regie bei der norwegischen Fernsehserie Maks Gass.
5. Ist Michael Bram Pfleghar verheiratet?
Sein gegenwärtiger Familienstand ist öffentlich nicht ausreichend bestätigt. Deshalb lässt sich keine verlässliche Aussage über eine Ehefrau oder aktuelle Partnerin treffen.
6. Hat Michael Bram Pfleghar Kinder?
Ein Interview mit Wencke Myhre aus dem Jahr 2013 deutet darauf hin, dass er einen Sohn hat. Weitere Angaben über das Kind oder mögliche zusätzliche Kinder sind nicht zuverlässig öffentlich dokumentiert.
7. Ist Michael Bram Pfleghar verstorben?
Es gibt keine verlässlich bestätigte Todesmeldung über Michael Bram Pfleghar. Die häufig genannten Todesdaten aus dem Jahr 1991 beziehen sich auf seinen Vater Michael Pfleghar. Für den Sohn sind noch berufliche Tätigkeiten in den 2020er-Jahren nachgewiesen.
Fazit
Michael Bram Pfleghar ist weit mehr als der Sohn zweier bekannter Persönlichkeiten. Der 1982 geborene Filmschaffende hat sich durch praktische Erfahrungen, eine Filmausbildung in Los Angeles und langjährige Tätigkeiten in Norwegen eine eigene berufliche Laufbahn aufgebaut.
Seine Arbeiten reichen von Werbefilmen und Fernsehproduktionen bis zur Mitarbeit an größeren Spielfilmen wie Nordsjøen und Troll. Besonders seine Regiearbeit für Maks Gass und die dokumentierten Werbeproduktionen verdeutlichen seine vielseitigen beruflichen Erfahrungen.
Während seine familiäre Herkunft gut belegt ist, bleiben zahlreiche Details seines Privatlebens unbekannt. Ein seriöses Porträt respektiert diese Grenzen und konzentriert sich auf das, was tatsächlich nachgewiesen werden kann: Michael Bram Pfleghars eigenständige Arbeit als Regisseur und Filmschaffender.
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