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Wulf Schmiese: Biografie, ZDF-Karriere, Ehefrau, Kinder und Vermögen

Wulf Schmiese gehört zu den erfahrenen politischen Journalisten Deutschlands. Der promovierte Historiker und Fernsehmoderator hat sich über Jahrzehnte hinweg mit deutscher Innenpolitik, internationalen Beziehungen und den wichtigsten politischen Entscheidungen beschäftigt. Bekannt wurde er zunächst als Korrespondent großer deutscher Zeitungen, später als Moderator des ZDF-Morgenmagazins und als Redaktionsleiter des „heute journals“.

Seit Juli 2024 ist Wulf Schmiese stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin. Gleichzeitig moderiert er das politische Fernsehmagazin „Berlin direkt“, in dem aktuelle Entwicklungen der Bundespolitik analysiert und führende Politiker interviewt werden.

Neben seiner journalistischen Laufbahn interessieren sich viele Menschen für sein Privatleben. Fragen nach Wulf Schmieses Ehefrau, seinen Kindern, seinem Alter, seinem Gehalt und seinem Vermögen gehören zu den Themen, über die online Informationen gesucht werden. Während seine berufliche Karriere umfassend dokumentiert ist, hält er persönliche Angelegenheiten weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.

Dieser Überblick stellt seine wichtigsten Lebensstationen vor, beleuchtet seine Arbeit beim ZDF und unterscheidet zwischen belegten Informationen und nicht bestätigten Angaben.

Wulf Schmiese im Überblick

MerkmalInformation
Vollständiger NameDr. Wulf Schmiese
Geburtsdatum20. März 1967
GeburtsortMünster, Nordrhein-Westfalen
BerufJournalist, Fernsehmoderator und promovierter Historiker
StudiumGeschichte, Politik und Nordamerikanistik; Abschluss Magister Artium
Promotion1998 an der Freien Universität Berlin
Frühere ArbeitgeberDie Welt, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung
ZDF-MorgenmagazinHauptmoderator von 2010 bis 2014
Heute journalRedaktionsleiter von April 2017 bis Juli 2024
Aktuelle PositionStellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios
Aktuelle FernsehsendungBerlin direkt
FamilienstandVerheiratet
KinderDrei

Wer ist Wulf Schmiese?

Wulf Schmiese ist ein deutscher Journalist, der sowohl den klassischen Zeitungsjournalismus als auch die politische Fernsehberichterstattung aus eigener Erfahrung kennt. Seine Laufbahn verbindet wissenschaftliche Forschung, journalistische Recherche, Moderation und redaktionelle Führungsverantwortung.

Seinen beruflichen Durchbruch erlebte er im politischen Journalismus der deutschen Hauptstadt. Als Korrespondent berichtete er über Entscheidungen der Bundesregierung, parlamentarische Debatten und internationale Entwicklungen.

Anders als viele Fernsehmoderatoren wechselte Schmiese erst nach einer längeren Karriere bei überregionalen Zeitungen dauerhaft vor die Kamera. Seine Erfahrung als politischer Korrespondent bildete eine wichtige Grundlage für seine spätere Tätigkeit beim ZDF.

Heute ist er insbesondere durch „Berlin direkt“ bekannt. Dort gehört es zu seinen Aufgaben, politische Entwicklungen einzuordnen und Gespräche mit führenden Vertretern der deutschen Parteien zu führen.

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Wulf Schmiese: Alter und Herkunft

Wulf Schmiese wurde am 20. März 1967 in Münster geboren. Im Oktober 2026 ist er 59 Jahre alt.

Er wuchs in Burgsteinfurt auf, einem Ortsteil der heutigen Stadt Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Seine Schulzeit verbrachte er im Münsterland. Im Jahr 1986 legte er in Steinfurt das Abitur ab.

Anschließend absolvierte er von 1986 bis 1988 seinen Zivildienst beim Diakonischen Werk im Kirchenkreis Tecklenburg.

Diese frühen Lebensstationen zeigen, dass sein Weg in den Journalismus nicht unmittelbar über eine Fernsehredaktion führte. Zunächst entschied sich Schmiese für ein geisteswissenschaftliches Studium und eine akademische Ausbildung.

Seine Herkunft aus Nordrhein-Westfalen blieb damit der Ausgangspunkt einer beruflichen Entwicklung, die ihn später unter anderem nach Berlin, Hamburg, New York und Washington führte.

Studium und akademische Ausbildung

Nach seinem Zivildienst begann Wulf Schmiese 1988 ein Studium der Geschichte, Politik und Nordamerikanistik in Münster. Bereits 1989 setzte er seine akademische Ausbildung in Berlin fort.

An der Freien Universität Berlin beschäftigte er sich besonders mit internationalen Beziehungen und Zeitgeschichte. Von 1990 bis 1994 arbeitete er am Friedrich-Meinecke-Institut am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Zeitgeschichte.

Sein Studium schloss er 1995 mit dem akademischen Grad Magister Artium ab.

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit historischen Ereignissen und politischen Zusammenhängen bildete eine wichtige Grundlage für seine spätere journalistische Spezialisierung.

Insbesondere die Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten wurden zu einem zentralen Thema seiner akademischen Arbeit.

Promotion und wissenschaftliche Forschung

Ein bedeutender Abschnitt seiner Ausbildung war sein Forschungsaufenthalt in New York zwischen 1995 und 1996. Während dieser Zeit wurde Schmiese durch ein Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes unterstützt.

1998 promovierte er an der Freien Universität Berlin im Fach Geschichte.

Seine Dissertation trägt den Titel „Fremde Freunde. Deutschland und die USA zwischen Mauerfall und Golfkrieg“.

Die wissenschaftliche Arbeit untersucht die deutsch-amerikanischen Beziehungen während einer politisch besonders bedeutsamen Phase. Der Fall der Berliner Mauer, das Ende des Kalten Krieges und der Golfkrieg veränderten damals die internationale Ordnung.

Das Werk erschien im Jahr 2000 im Schöningh-Verlag.

Schmieses akademischer Hintergrund unterscheidet ihn von Fernsehjournalisten, deren berufliche Ausbildung ausschließlich innerhalb einer Rundfunkredaktion stattfand.

Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule

Zwischen 1996 und 1998 absolvierte Wulf Schmiese seine journalistische Ausbildung an der renommierten Henri-Nannen-Schule in Hamburg.

Während dieser Zeit sammelte er praktische Erfahrungen in verschiedenen Medienredaktionen.

Zu seinen Ausbildungsstationen gehörten die Wochenzeitung „Die Zeit“, das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ in Wien und das ZDF-Studio in Washington.

Diese Stationen ermöglichten ihm, unterschiedliche Arbeitsweisen kennenzulernen: von der ausführlichen politischen Analyse über investigative Recherche bis zur aktuellen Fernsehberichterstattung.

Besonders die Erfahrungen im internationalen Journalismus ergänzten seine wissenschaftliche Beschäftigung mit Außenpolitik und transatlantischen Beziehungen.

Nach Abschluss seiner Ausbildung und Promotion begann seine langjährige Tätigkeit als politischer Korrespondent.

Karriere bei Welt, FAS und FAZ

Von 1998 bis 2001 arbeitete Schmiese als Hauptstadt-Korrespondent für die Tageszeitung „Die Welt“.

Die politische Berichterstattung dieser Jahre war durch den Regierungswechsel von Helmut Kohl zu Gerhard Schröder und die zunehmende Bedeutung Berlins als Regierungszentrum geprägt.

2001 wechselte er zur „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, für die er als politischer Korrespondent tätig wurde.

Ab 2007 berichtete er für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ aus Berlin.

Seine journalistische Arbeit konzentrierte sich auf die deutsche Bundespolitik und internationale politische Zusammenhänge.

Diese Zeitungsjahre sind für seine Biografie besonders wichtig. Schmiese entwickelte seine Erfahrung im politischen Journalismus zunächst durch Recherche, Hintergrundberichte und die kontinuierliche Beobachtung parlamentarischer Prozesse.

Als er später zum ZDF wechselte, verfügte er bereits über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung als politischer Korrespondent.

Wechsel zum ZDF-Morgenmagazin

2010 begann für Wulf Schmiese ein neuer beruflicher Abschnitt. Er wechselte zum Zweiten Deutschen Fernsehen und übernahm die Hauptmoderation des „ZDF-Morgenmagazins“.

Diese Position hatte er bis 2014 inne.

Das Morgenmagazin verbindet aktuelle Nachrichten mit Interviews, politischen Gesprächen, Wirtschaftsberichterstattung und gesellschaftlichen Themen.

Schmiese brachte seine Erfahrung aus der Hauptstadtberichterstattung in das Format ein. Insbesondere politische Interviews und die Einordnung aktueller Entscheidungen gehörten zu seinem Tätigkeitsbereich.

Der Wechsel bedeutete auch eine Veränderung seiner journalistischen Arbeitsweise. Während er zuvor vor allem für gedruckte Medien recherchiert und geschrieben hatte, musste er politische Informationen nun regelmäßig live vor der Kamera vermitteln.

Durch das ZDF-Morgenmagazin wurde er einem breiteren Fernsehpublikum bekannt.

Arbeit im ZDF-Hauptstadtstudio

Nach seinem Abschied vom Morgenmagazin im Jahr 2014 kehrte Schmiese zur politischen Korrespondententätigkeit zurück.

Bis 2017 arbeitete er im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin.

Das Hauptstadtstudio ist eine zentrale Einrichtung für die bundespolitische Berichterstattung des Senders. Von dort berichten Korrespondenten über die Bundesregierung, den Bundestag, politische Parteien und Entscheidungen mit nationaler Bedeutung.

Für Schmiese bedeutete diese Aufgabe eine Rückkehr zu seinem langjährigen journalistischen Schwerpunkt.

Statt regelmäßig eine Morgensendung zu moderieren, beschäftigte er sich wieder intensiver mit politischen Ereignissen und deren Hintergründen.

Die Erfahrungen aus dieser Zeit bildeten anschließend eine Grundlage für seine erste große redaktionelle Führungsposition beim ZDF.

Leiter des ZDF-heute journals

Im April 2017 übernahm Wulf Schmiese die Leitung der Redaktion des „heute journals“.

Er blieb bis Juli 2024 in dieser Funktion tätig.

Das „heute journal“ zählt zu den wichtigsten Nachrichtensendungen des deutschen Fernsehens. Anders als eine kurze Nachrichtenausgabe bietet es ausführlichere Hintergrundberichte, Analysen und Interviews zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen.

Als Redaktionsleiter war Schmiese für die journalistische und organisatorische Arbeit der Redaktion verantwortlich.

Dabei ist zwischen der redaktionellen Leitung und der Moderation einer Nachrichtensendung zu unterscheiden.

Während bekannte Moderatoren wie Marietta Slomka, Claus Kleber und Christian Sievers vor der Kamera auftraten, erfüllte Schmiese überwiegend redaktionelle Führungsaufgaben.

Seine Tätigkeit fiel in eine Zeit zahlreicher bedeutender Nachrichtenereignisse, darunter die Corona-Pandemie und der russische Angriff auf die Ukraine.

Moderation von heute journal update

Neben seiner redaktionellen Arbeit trat Wulf Schmiese gelegentlich auch als Nachrichtenmoderator auf.

Im September 2020 startete das ZDF das zusätzliche Nachrichtenformat „heute journal update“.

Die Sendung sollte den Nachrichtentag mit aktuellen Meldungen, Hintergrundinformationen und Gesprächen am späten Abend abschließen.

Zum ursprünglichen Moderationsteam gehörten Hanna Zimmermann und Nazan Gökdemir.

Auch Schmiese übernahm zeitweise die Moderation. Sein erster angekündigter Einsatz fand in der Woche vom 21. bis 25. September 2020 statt.

Diese Tätigkeit zeigte, dass er trotz seiner leitenden Redaktionsfunktion weiterhin journalistisch vor der Kamera arbeitete.

Dokumentarfilme und weitere Projekte

Wulf Schmieses journalistische Tätigkeit beschränkt sich nicht auf Nachrichtensendungen und politische Interviews.

Im Jahr 2016 war er als Co-Filmautor an der ZDFzoom-Dokumentation „Die Flüchtlingskanzlerin – Was treibt Angela Merkel an?“ beteiligt.

Die Produktion beschäftigte sich mit der damaligen Bundeskanzlerin und ihrer politischen Rolle während der Flüchtlingskrise.

Das Projekt verdeutlicht einen weiteren Aspekt seiner beruflichen Laufbahn: Neben aktueller Berichterstattung und Moderation war Schmiese auch an längeren journalistischen Dokumentationsformaten beteiligt.

Sein journalistisches Interesse an politischen Entscheidungen und den handelnden Personen zieht sich damit durch unterschiedliche Medienformate.

Wulf Schmiese heute: Seine Position beim ZDF

Seit dem 1. Juli 2024 ist Wulf Schmiese stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin.

Er übernahm diese Position als Nachfolger von Shakuntala Banerjee.

Die Leitung des Hauptstadtstudios liegt bei Diana Zimmermann, deren Stellvertreter Schmiese ist.

Zu seinen Aufgaben gehört es, die Studioleitung bei Abwesenheit zu vertreten. Außerdem arbeitet er weiterhin als politischer Journalist, Autor und Moderator.

Mit diesem Wechsel kehrte er nach sieben Jahren in der Leitung des „heute journals“ erneut nach Berlin zurück.

Seine aktuelle Tätigkeit verbindet damit organisatorische Führungsverantwortung mit unmittelbarer politischer Berichterstattung.

Wulf Schmiese bei Berlin direkt

Seit Juli 2024 gehört Wulf Schmiese zum Moderationsteam des ZDF-Politikmagazins „Berlin direkt“.

Die Sendung wird sonntags um 19:10 Uhr ausgestrahlt und beschäftigt sich mit den wichtigsten politischen Entwicklungen Deutschlands.

Zum Moderationsteam gehören neben Schmiese auch Diana Zimmermann, Andrea Maurer und Daniel Pontzen.

Das Magazin kombiniert journalistische Beiträge, Hintergrundanalysen und Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern.

Für Schmiese ist das Format besonders passend, weil es seine langjährige Erfahrung als Hauptstadt-Korrespondent mit seiner Tätigkeit als Fernsehmoderator verbindet.

Seine Arbeit besteht dabei nicht allein darin, politische Aussagen wiederzugeben. Interviews sollen Entscheidungen hinterfragen, Positionen verdeutlichen und Zusammenhänge für das Publikum verständlich machen.

Die ZDF-Sommerinterviews 2026

Auch im Jahr 2026 war Wulf Schmiese an den traditionellen Sommerinterviews von „Berlin direkt“ beteiligt.

Die Interviewreihe wurde vom 12. Juli bis zum 23. August 2026 ausgestrahlt. Im Mittelpunkt standen führende Persönlichkeiten aus der deutschen Bundespolitik.

Schmiese führte unter anderem folgende Gespräche:

  • Am 26. Juli 2026 mit CSU-Chef Markus Söder.
  • Am 16. August 2026 mit dem Grünen-Vorsitzenden Felix Banaszak.
  • Am 23. August 2026 mit AfD-Politikerin Alice Weidel.

Die weiteren Interviews der Reihe wurden von Diana Zimmermann geführt.

Solche Gespräche gehören zu den öffentlich besonders sichtbaren Aufgaben eines politischen Fernsehjournalisten.

Die Sommerinterviews verlangen eine intensive Vorbereitung auf politische Programme, aktuelle Streitfragen und öffentliche Aussagen der Gesprächspartner.

Wulf Schmieses journalistisches Profil

Das Besondere an Wulf Schmieses Laufbahn ist die Verbindung mehrerer journalistischer Rollen.

Er arbeitete als politischer Zeitungskorrespondent, Fernsehmoderator, Hauptstadtkorrespondent und Redaktionsleiter.

Zugleich verfügt er über eine wissenschaftliche Ausbildung in Geschichte und internationalen Beziehungen.

Diese Kombination erklärt, weshalb er innerhalb des ZDF sowohl journalistische als auch organisatorische Verantwortung übernommen hat.

Seine berufliche Tätigkeit umfasst dabei verschiedene Ebenen politischer Information: aktuelle Nachrichten, Interviews, historische Hintergründe und ausführlichere Analysen.

Im September 2026 war Schmiese außerdem gemeinsam mit Diana Zimmermann in einem ZDF-Format zur politischen Situation von Bundeskanzler Friedrich Merz zu sehen.

Auch solche Auftritte gehören zu seiner gegenwärtigen Arbeit als politischer Beobachter und Gesprächspartner.

Wulf Schmiese Ehefrau: Ist er verheiratet?

Ja, Wulf Schmiese ist verheiratet. Diese Information wird ausdrücklich in seiner offiziellen ZDF-Biografie bestätigt.

Über die Identität seiner Ehefrau sind jedoch nur begrenzte öffentlich gesicherte Informationen verfügbar.

Ihr Name, ihr Beruf und weitere persönliche Angaben werden in der offiziellen Biografie nicht veröffentlicht.

Auch ein Hochzeitsdatum ist dort nicht genannt.

Deshalb wäre es unseriös, aus nicht belegten Internetbeiträgen konkrete Angaben über seine Frau oder ihre berufliche Tätigkeit abzuleiten.

Fest steht lediglich, dass Schmiese verheiratet ist. Weitere Einzelheiten zu seiner Ehe sind anhand der geprüften offiziellen Informationen nicht öffentlich bestätigt.

Wulf Schmiese Kinder: Wie viele hat er?

Wulf Schmiese ist Vater von drei Kindern.

Auch diese Angabe stammt aus seiner offiziellen Biografie beim ZDF.

Über seine Kinder sind jedoch kaum verlässliche persönliche Informationen öffentlich dokumentiert.

Insbesondere Namen, Geburtsdaten und berufliche oder schulische Lebenswege werden in der offiziellen ZDF-Biografie nicht genannt.

Ebenso gibt es auf dieser Grundlage keine belastbare Aussage darüber, ob er eine Tochter oder mehrere Söhne hat.

Wer nach „Wulf Schmiese Tochter“ oder „Wulf Schmiese Sohn“ sucht, sollte deshalb beachten, dass die Zahl seiner Kinder bestätigt ist, nicht aber deren persönliche Identität.

Wulf Schmiese Vermögen und Gehalt

Eine häufige Frage betrifft das Einkommen und Vermögen von Wulf Schmiese.

Als langjähriger Journalist und stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios nimmt er eine verantwortungsvolle berufliche Position ein.

Daraus lässt sich jedoch keine konkrete Aussage über sein persönliches Vermögen ableiten.

Weder eine genaue Gehaltssumme noch die Höhe seines Privatvermögens sind anhand verlässlicher öffentlicher Angaben bestätigt.

Zudem müssen Gehalt und Vermögen grundsätzlich unterschieden werden. Das Gehalt bezeichnet regelmäßige Einkünfte aus beruflicher Tätigkeit. Zum Vermögen gehören dagegen beispielsweise Ersparnisse, Immobilien und andere Vermögenswerte, abzüglich bestehender Verbindlichkeiten.

Konkrete Schätzungen ohne nachvollziehbare Datengrundlage wären deshalb irreführend.

Politische Haltung und Mitgliedschaften

Wulf Schmiese beschäftigt sich beruflich intensiv mit deutscher Politik. Daraus lässt sich allerdings keine persönliche Parteizugehörigkeit ableiten.

Seine journalistische Tätigkeit für das ZDF ist von einer möglichen privaten politischen Überzeugung zu unterscheiden.

Eine Mitgliedschaft in einer bestimmten politischen Partei ist anhand der geprüften offiziellen biografischen Angaben nicht bestätigt.

Öffentlich dokumentiert ist dagegen seine Mitgliedschaft bei der Atlantik-Brücke e. V.

Die Organisation widmet sich dem Austausch und den Beziehungen zwischen Deutschland und Nordamerika.

Diese Mitgliedschaft passt thematisch zu Schmieses wissenschaftlicher Beschäftigung mit deutsch-amerikanischen Beziehungen. Sie ist jedoch kein Beleg für eine bestimmte Parteizugehörigkeit.

Warum wird Wulf Schmiese gesucht?

Das öffentliche Interesse an Wulf Schmiese lässt sich vor allem durch seine Präsenz in politischen Nachrichtensendungen erklären.

Wer ihn bei „Berlin direkt“, in einem Sommerinterview oder bei einer politischen Analyse sieht, interessiert sich möglicherweise für seine berufliche Erfahrung und seine bisherige Laufbahn.

Seine verschiedenen Tätigkeiten beim ZDF können außerdem zu Verwechslungen führen.

So war er zunächst Moderator des Morgenmagazins, später Korrespondent, anschließend Redaktionsleiter des „heute journals“ und ist heute stellvertretender Leiter des Hauptstadtstudios.

Daneben entstehen Suchanfragen zu persönlichen Themen wie Ehefrau, Kindern, Alter, Gehalt und Vermögen.

Für die sachliche Einordnung ist entscheidend, zwischen öffentlich dokumentierten biografischen Tatsachen und unbelegten privaten Behauptungen zu unterscheiden.

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Häufig gestellte Fragen zu Wulf Schmiese

1. Wie alt ist Wulf Schmiese?

Wulf Schmiese wurde am 20. März 1967 in Münster geboren. Im Oktober 2026 ist der Journalist 59 Jahre alt.

2. Wer ist die Ehefrau von Wulf Schmiese?

Wulf Schmiese ist verheiratet. Der Name seiner Ehefrau wird in seiner offiziellen ZDF-Biografie jedoch nicht angegeben. Weitere Einzelheiten über seine Frau sind anhand dieser Quelle nicht bestätigt.

3. Hat Wulf Schmiese Kinder?

Ja. Laut offizieller ZDF-Biografie ist Wulf Schmiese Vater von drei Kindern. Ihre Namen und weitere persönliche Informationen sind dort nicht veröffentlicht.

4. Wo arbeitet Wulf Schmiese heute?

Er arbeitet seit Juli 2024 als stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin. Außerdem gehört er zum Moderationsteam des politischen Magazins „Berlin direkt“.

5. Wie hoch ist das Vermögen von Wulf Schmiese?

Über das persönliche Vermögen von Wulf Schmiese liegt keine verlässlich bestätigte öffentliche Summe vor. Auch sein individuelles Gehalt ist anhand der geprüften Quellen nicht bezifferbar.

6. Welche Ausbildung hat Wulf Schmiese?

Er studierte Geschichte, Politik und Nordamerikanistik und schloss sein Studium mit dem Magister Artium ab. Im Jahr 1998 promovierte er an der Freien Universität Berlin im Fach Geschichte. Seine journalistische Ausbildung absolvierte er an der Henri-Nannen-Schule.

7. Welche Sendungen hat Wulf Schmiese moderiert?

Wulf Schmiese war von 2010 bis 2014 Hauptmoderator des ZDF-Morgenmagazins. Später moderierte er zeitweise „heute journal update“. Seit Juli 2024 gehört er zum Moderationsteam von „Berlin direkt“.

Fazit

Wulf Schmiese hat sich durch seine langjährige Tätigkeit als politischer Korrespondent, Fernsehmoderator und Redaktionsleiter einen festen Platz im deutschen Politikjournalismus erarbeitet.

Seine Karriere führte ihn von überregionalen Zeitungen über das ZDF-Morgenmagazin bis zur Leitung des „heute journals“. Seit Juli 2024 ist er stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios und Moderator von „Berlin direkt“.

Privat ist bestätigt, dass er verheiratet und Vater von drei Kindern ist. Einzelheiten über seine Ehefrau, seine Kinder und sein Vermögen sind dagegen nicht ausreichend öffentlich dokumentiert.

Seine journalistische Laufbahn zeigt, wie sich wissenschaftliche Ausbildung, politische Recherche und langjährige Medienerfahrung miteinander verbinden lassen.

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1 Kommentar zu „Wulf Schmiese: Biografie, ZDF-Karriere, Ehefrau, Kinder und Vermögen“

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